Der ADAC Staukalender - was für die Reiseplanung wichtig ist




Der ADAC Staukalender - was für die Reiseplanung wichtig ist

Am besten lässt sich das derzeit triste Herbstgrau mit dem Planen der nächsten Reise ertragen. Wer diese mit dem Auto unternehmen möchte, sollte bei der Vorbereitung den praktischen Staukalender des ADAC zurate ziehen. Die Übersicht zeigt mit welchem Verkehrsaufkommen an den Wochenenden beziehungsweise vor oder an Feiertagen auf Deutschlands Fernstraßen 2013 zu rechnen ist.

Unterschiedliche Farben zeigen an, wie stark die Autobahnen belastet sind und ob man mit eher ruhigem, verstärktem, starkem Verkehr mit Stauungen oder sehr starkem Verkehr mit längeren Staus rechnen muss. Die Autobahnen meiden sollten Urlauber so zum Beispiel am Donnerstag vor Karfreitag (28. März), am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt (8. Mai) und am Freitag vor dem Pfingstwochenende (17. Mai) sowie an den Wochenenden in der Hauptferienzeit Juli und August, weil es dann besonders eng wird auf den Straßen. Der ADAC empfiehlt in den Ferien generell, den Start in den Urlaub auf einen Wochentag zu legen und nicht am Wochenende loszufahren.

Überblick über die Schulferien

Der Kalender gibt außerdem einen Überblick über die Ferientermine aller Bundesländer, damit man seine Reise dahingehend planen kann. In Nordrhein-Westfalen haben die Schulkinder beispielsweise vom 25. März bis 6. April 2013 Osterferien, vom 22. Juli bis 3. September Sommerferien und vom 21. Oktober bis 2. November Herbstferien. In einer Karte sind zusätzlich die Abschnitte deutscher Fernstraßen sowie Auslandsrouten in Grenznähe eingetragen, die am stauträchtigsten sind. Heruntergeladen werden kann der Staukalender 2013 ab sofort unter www.adac.de. Auf den Verkehrsseiten des ADAC haben Autofahrer außerdem die Möglichkeit zur individuellen Stauprognose-Abfrage.

Fahrradträger im Test

Außerdem wichtig für die Tour: Der Fahrradträger

ADAC und Stiftung Warentest haben Fahrrad- und E-Biketräger näher unter die Lupe genommen. Von „gut“ bis „mangelhaft“ reichten die Noten, die unter den 14 getesteten Produkten vergeben wurden. Getestet wurde das Verhalten der Modelle bei Vollbremsung und Ausweichen, ihre Handhabung sowie Sicherheit und Haltbarkeit.

Gesamtsieger für Fahrräder war der Thule Euroway G2 920. Für E-Bikes, die ein höheres Gewicht als Fahrräder haben, eignet sich der Atera Strada Sport 2 am besten. Beide Fahrradträger werden hinten am Fahrzeug angebracht. Wer sein Rad lieber auf dem Dach transportiert, dem empfehlen ADAC und Stiftung Warentest den Thule ProRide 591, der in Sachen Sicherheit die Bestnote von 1,4 erreichte.

Generell haben Fahrradträger, die für die Anhängerkupplung gedacht sind, einige Vorteile: die Beladung fällt leichter, der Kraftfahrstoffverbrauch ist geringer und schwerere Varianten wie E-Bikes und Pedelecs können ohnehin nur hinten transportiert werden. Allerdings: sicherheitstechnisch haben sie ein Manko. Bei allen Modellen wurde beim Crashtest die Heckscheibe beschädigt.

Weniger erfreulich verlief der Test für den Montblanc Explorer II. Schon bei 70 km/h hat das Modell beim Ausweichtest versagt. Ein Rad kippte gar ganz vom Ständer. Der Discovery (vom gleichen Hersteller) konnte ebenfalls nicht überzeugen. Beim Crashtest rissen die Felgenbänder und das Fahrrad wurde zum Geschoss.

Vor Antritt der Reise also unbedingt informieren, welcher Fahrradhalter der Richtige ist, damit das Vergnügen nicht zum Alptraum wird.


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